Wenn man eine Nähmaschine kauft, will die Anschaffung gut überlegt sein. Schließlich soll diese idealerweise jahrzehntelang einsetzbar sein. Es gibt eine Reihe von Traditionsmarken, die gute Nähmaschinen verkaufen.
Maschinen lassen sich zum Beispiel in Kurzwaren- oder Stoffgeschäften im Internet oder vor Ort erwerben. Auch Kaufhäuser oder große Handelshäuser im Internet bieten verschiedene Modelle an. Immer wieder finden sich Geräte außerdem in besonderen Angeboten bei Discountern, sowie auf großen Einkaufsportalen im Netz.
Wenn man eine Nähmaschine erwirbt, sollte man überlegen, für welchen Zweck man diese benötigt. Für Reparaturen genügt unter Umständen auch eine billige Maschine. Nicht in jedem Fall ist es besser, ein Exemplar mit vielen Stichen und Bildschirmanzeige zu erwerben. Eine alte, solide Nähmaschine mit nur zwei Stichen kann ebenfalls einen guten Dienst tun. Alte Nähmaschinen gibt es in Nähgeschäften oder auf Auktionsportalen und in Foren im Internet zu kaufen. Entsprechende Geschäfte haben die Maschinen oft generalüberholt und bieten eine Garantie für das Gerät an.
Entscheidet man sich für ein neues Gerät, sollte man sorgfältig Bewertungen und Beurteilungen der Maschinen im Internet prüfen. Interessant ist zum Beispiel, durch wie viele Lagen Stoff die Maschine näht und ob sie dazu neigt, Stiche auszulassen oder durch hohen Verschleiß auffällt. Außerdem sollten sich die Oberfaden- und Unterfadenspannung gut regulieren lassen. Wichtig ist darüber hinaus, dass die Nähmaschine den Stoff gleichmäßig transportiert und nicht zu laut ist oder ruckelt. Praktisch ist es, wenn die Maschine über Knopfloch- oder Reißverschlussfüße verfügt. Ein Stickprogramm oder eine Maschine mit Overlock, die gleichzeitig säumt und schneidet, braucht man dagegen nicht zwingend. Rat für die Entscheidung kann man sich auch bei Nachbarn, Freunden oder der Großmutter holen. Es gibt eine Reihe von empfehlenswerten Traditionsunternehmen, die Maschinen herstellen. Brother-Nähmaschinen werden zum Beispiel gerne genutzt.